Die Lösung bei Haarausfall: Haartransplantation mit FUE - Technik

Haartransplantation mit modernen Techniken

Der oft androgenetisch bedingte Haarverlust verändert mit fortschreitendem Alter das natürliche Haarbild. Weltweit leiden etwa 40% der Männer unter Haarausfall. Bei Frauen über 50 sind es sogar bis zu 50%. Dieser beginnt oft mit lichtem Haar, beim Mann mit voranschreitenden Geheimratsecken, und kann im Verlauf in eine flächige Glatze übergehen. Oft ist eine Haarverpflanzung die einzige Methode, den bereits beginnenden Haarausfall ästhetisch ansprechend auszugleichen. Geheimratsecken oder Glatzenbildung können mit unserer Technik schonend und schnell behandelt werden. Dichteres Kopfhaar, ein vollerer Bart oder eine spezielle Form der Augenbrauen können so nach Patientenwunsch individuell angepasst werden. Auch Narben sind mit einer Haartransplantation leicht zu verstecken. Wir bieten ein spezielles Verfahren zur Haarverpflanzung an, welches die Kombination aus mehreren Techniken beinhaltet. Im Vordergrund stehen hierbei eine größtmögliche Dichte der Haare und ein möglichst natürliches Erscheinungsbild.

Bei uns erfolgt jeder Eingriff in lokaler Betäubung an der international renommierten Schwarzlklinik in einem Eingriffsraum, welcher speziell für Bedürfnisse der FUE-Haartransplantation angepasst wurde. Dr. Grohmann führt den gesamten Eingriff persönlich durch. Auch das Erstgespräch, welches üblicherweise ca. eine Stunde in Anspruch nimmt und eine Haaranalyse beinhaltet, wird vom Facharzt persönlich durchgeführt. Eine 100 % persönliche Betreuung ist bei uns selbstverständlich.

Anfahrt & Terminvereinbarung

Tausende erfolgreich
durchgeführten Behandlungen

Ehrliche und objektive
persönliche Beratung

Facharzt für Plastische,
Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie

Faire Preise und
natürliche Ergebnisse

Ablauf einer Haartransplantation:

Hier sehen Sie die wichtigsten Fakten zum Ablauf einer Haartransplantation bei Dr. Grohmann. Für ein persönliches Gespräch stehen wir gerne zur Verfügung.

Erstgespräch Das Erstgespräch nimmt ca. 1 Stunde in Anspruch. Sämtliche Informationen zur Haartransplantation und Alternativen werden ausführlich besprochen. Die Kopfhaut wird analysiert und ein Kostenvoranschlag unterbreitet.
Aufklärungsgespräch Aufklärung über Behandlung und Behandlungsvertrag
Behandlungsdauer 4-8 Stunden
Anästhesie lokale Betäubung
Gesellschaftsfähig nach 3 Tagen
Arbeit nach ca. 1 Woche
Sport nach ca. 2 Wochen
Endresultat nach ca. 12 Monaten
Narben keine Narben
Vor der OP Eine Woche vorher auf blutverdünnende Schmerzmittel wie z. B. Aspirin verzichten. Nicht rauchen.
Nach der OP 3 Tage konsequente Einhaltung des Nachsorge-Protokolls. Körperliche Schonung. Schlafen auf dem Rücken. Ausreichend Flüssigkeitszufuhr.
Kosten ab 4500 € | Augenbrauen ab 1800 €
Heilungsprozess Nach 14 Tagen sind Sie üblicherweise wieder zu 100 % gesellschaftsfähig. In den ersten 3 Monaten nach der Haarverpflanzung befinden sich die transplantierten Haarfollikel in einer Ruhephase und beginnen erst nach und nach wieder zu wachsen. In diesem Zeitraum heißt es Geduld zu haben. Nach ca. 3 Monaten kann man die Haare dann beim Wachsen beobachten.

Zur Methode / Technik einer Haartransplantation

Die von uns verwendete Technik zur Haarverpflanzung:

Die auch als FUE bezeichnete Technik wird von uns in Kombination mit einem hochpräzisen Instrumentarium zur Einpflanzung der einzelnen Haarwurzelgruppen angewandt. Für die Entnahme der Haarwurzel wird ein spezielles Instrument mit einem Durchmesser von unter einem Millimeter verwendet. Dadurch entsteht keine längliche, quer verlaufende Narbe am Hinterkopf, wie beispielsweise bei der FUT-Methode. Es verbleiben lediglich kleine punktförmige Narben, welche üblicherweise von den umgebenden Haaren gut verdeckt werden können. Die Einpflanzung der einzelnen Haare erfolgt bei uns in nur einem Schritt. Somit wird der üblicherweise mehrstufige Prozess des Verpflanzens beschleunigt. Aus unserer Sicht ist die Kombination aus moderner FUE-Entnahmetechnik mit der neuen Implantationstechnologie der Schlüssel zum Erfolg. Nun sind wir in der Lage, sehr natürliche Ergebnisse und eine extrem hohe Dichte zu erlangen.

Schematische Darstellung der Technik:

Die genauen Kosten einer Haarverpflanzung hängen vom zeitlichen Aufwand ab und variieren daher stark. Faire Preise und beste Qualität sind unser Anliegen. Informieren Sie sich in einem persönlichen und ausführlichen Beratungsgespräch!

Hier Bilder mit Technik

Haartransplantation bei Dr. Grohmann

Dem männlichen Haarausfall liegt häufig die androgenetische Alopezie zugrunde, welche zum typischen männlichen Haarausfallsmuster führen kann, es können aber auch andere krankhafte Haarausfallsmuster vorliegen. Bei Frauen gibt es üblicherweise ein anderes Muster des Haarausfalls, welches sich häufig diffus darstellt und sich meist auf die obere, zentrale Kopfregion oder den Haaransatz konzentriert. Eine Haartransplantation eignet sich für Patienten mit unumkehrbarem Haarausfall in einer speziellen Region.

Der weibliche Haarverlust kann unter anderem durch ein hormonelles Ungleichgewicht, Mangelerscheinungen, Darmerkrankungen, Stress, Anämie (Blutarmut / Eisenmangelanämie) oder Schilddrüsenfunktionsstörungen beeinflusst sein. Diese Paramater gilt es vor einer Haartransplantation abzuklären. Im Falle einer solchen Problematik steht die medizinische Behandlung des zu Grunde liegenden Problems im Vordergrund und solche PatientInnen sind für eine Haartransplantation primär nicht geeignet.

Möglichkeiten und Ziele

Eine Haartransplantation ist im Wesentlichen eine Umverteilung von körpereigenen Haaren aus einem zuvor definierten Spenderareal in das gewünschte Empfängerareal. Die transplantierten Haare werden als sogenannte follikuläre Einheiten (Haargrüppchen, englisch: Folicular Unit), kurz FU genannt, verpflanzt. Eine follikuläre Einheit kann aus einem oder mehreren Haaren bestehen. Üblicherweise sind 1-5 Haare pro Einheit möglich. Dabei werden sowohl die Haare selbst als auch ein Teil des umliegenden Gewebes verpflanzt. Es ist wichtig zu verstehen, dass es ein natürliches Limit dafür gibt, wie nahe aneinander die Transplantierten FU eingebracht werden können. Sollte im Rahmen der durchgeführten Haartransplantation nicht die gewünschte Dichte erreicht werden können, kann eine weitere Behandlung notwendig sein. Der Haarausfall schreitet auch nach einer Transplantation voran. Ein Aufhalten oder gar eine Umkehr des Haarausfalls kann derzeit nicht erzielt werden. Die transplantierten Follikulären Einheiten weisen jedoch die gleiche Lebenserwartung auf, welche Sie in der Entnahmeregion gehabt hätten (Spenderdominanzhypothese). Der Hinterkopf ist in den meisten Fällen erst sehr spät von Haarausfall betroffen und kann daher als Spenderregion dienen. Außerdem lassen sich die Entnahmestellen hier durch das natürliche Haarwachstumsmuster gut verstecken. Limitierend für eine Haartransplantation ist sowohl die Dichte der Spenderregion als auch die Dauer der Behandlung.

 

Methoden zur Haartransplantation

FUE-Technik

Bei der von uns verwendeten Haartransplantation mittels FUE-Technik handelt es sich um eine Behandlung in lokaler Betäubung, bei der Haare aus einer Region, welche üblicherweise nicht oder erst sehr spät im Leben vom Haarausfall betroffen sein wird, (Spenderareal) entnommen werden und in eine Region, welche bereits vom Haarausfall betroffen ist, (Empfängerareal) umverpflanzt werden. Üblicherweise sind diese Spenderareale seitlich und am Hinterkopf zu finden, es können aber auch Körperhaare für eine Transplantation genutzt werden. Bei der FUE-Technik ist es notwendig, die Haare im Entnahmegebiet auf ca. 1 Millimeter zu trimmen. Idealerweise wird bei männlichen Patienten der gesamte Kopf getrimmt. Alternativ können auch nur Streifen im Spenderareal rasiert werden (üblicherweise bei Patientinnen). Dies verlangsamt die Prozedur jedoch und erlaubt somit auch nur eine reduzierte Anzahl von Transplantaten. Nach der erfolgreichen einzelnen Entnahme der Follikulären Einheiten mit einem feinen Spezialinstrument erfolgt das Einsetzen im Empfängerareal mit feinsten Hohlnadeln. Diese Instrumente ermöglichen einen schonenden Umgang mit den Follikulären Einheiten und ein minimales Trauma im Bereich der Kopfhaut. Die kleinen punktförmigen Narben im Entnahmeareal sind üblicherweise kaum sichtbar. Dies ist besonders für Patienten, die später einmal die Haare sehr kurz tragen möchten, von Bedeutung.

Komplikationen und Risiken

Grundsätzlich laufen die meisten Haartransplantationen ohne Komplikationen ab. Jeder Eingriff wird mit größter Sorgfalt des behandelnden Arztes durchgeführt. Trotzdem kann kein Arzt absolute Risikofreiheit garantieren und Komplikationen können bei jedem Eingriff auftreten.

Erfolgsaussichten

Das Ergebnis ist nach ca. 6-12 Monaten zu beurteilen und schreitet üblicherweise bis zum 12. Monat mit einer steten Zunahme der Haardichte voran. Durch das natürliche Voranschreiten des Haarausfalls kann es notwendig sein, die Behandlung zu wiederholen. Der natürliche Haarverlust kann auch durch eine Haartransplantation nicht angehalten oder umgekehrt werden. Meistens sind Patienten mit dem Ergebnis sehr zufrieden, eine Garantie für ein zufriedenstellendes Behandlungsergebnis kann jedoch auch bei erfolgreicher Behandlung nicht gegeben werden.

Was vor der Behandlung zu beachten ist

Blutgerinnungshemmende Medikamente müssen ca. 2 Wochen vor Ihrem operativen Eingriff von Ihrem Hausarzt oder Ihrem Internisten abgesetzt und durch Alternativen ersetzt werden. Ihr Arzt wird mit Ihnen die Details besprechen. Sie können am Morgen vor der Behandlung leichte Kost zu sich nehmen. Auch klare Flüssigkeiten, wie Wasser oder Tee, können konsumiert werden. Alkoholkonsum ist am Behandlungstag verboten. Bitte verwenden Sie am Behandlungstag normale Seife oder Duschgel und waschen Sie Ihre Haare in der Früh.

Direkt nach der Haartransplantation

Nachdem die lokale Betäubung ihre Wirkung verliert, üblicherweise nach ca. 4-6 Stunden, kann sich der Kopf etwas gespannt und schmerzhaft anfühlen. Dies hält üblicherweise nicht lange an und kann mittels Schmerzmitteln gut therapiert werden. Um die transplantierten Haare kann es zu einer leichten Krustenbildung kommen. Die verpflanzten Haare fallen in den ersten Tagen und Wochen nach der Behandlung aus. Die neuen Haare wachsen erst nach einer Ruhephase und sind nach etwa 4 Monaten zu erkennen. Ein definitives Endergebnis lässt sich erst nach ca. 12 Monaten beurteilen. Unmittelbar nach der Haartransplantation treten im Allgemeinen leichte Schwellungen und Rötungen auf. Diese dauern üblicherweise wenige Tage an, in einzelnen Fällen auch länger. Sie sollten in den ersten Tagen nach der Behandlung nur auf dem Rücken schlafen. Nach Eingriffen ist es normal, dass für eine gewisse Zeit eine Gefühlsminderung vorhanden ist, diese normalisiert sich meist nach kurzer Zeit, selten können Restgefühlsstörungen zurückbleiben.

Wichtige Verhaltensregeln nach einer Haarverpflanzung

Vermeiden Sie in den ersten 4-6 Wochen heiße Bäder, Sauna, Infrarotkabine, Solarium, Sonnenbäder. Die UV-Bestrahlung der Haut ist erst nach Verschwinden sämtlicher Blutergüsse erlaubt (auch Solarium). Erst wenn die Narben nicht mehr gerötet sind, sollten diese wieder einer UV-Strahlung ausgesetzt werden, sonst kann es zu einer Pigmentierung der Narben kommen. Leichte körperliche Belastung kann bereits nach 1-2 Wochen erfolgen, anstrengende körperliche Arbeit und Sport sind für 4 Wochen zu vermeiden.

Detaillierte Informationen erhalten Sie im Rahmen eines persönlichen und ausführlichen Beratungsgesprächs bei Dr. Grohmann.

Warum Dr. Grohmann?

Dr. Grohmann ist ein erfahrener Experte für die Haartransplantation und als Facharzt für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie auch schon seit vielen Jahren in der Mikrochirurgie tätig. Sorgfältigkeit und Präzision bei der Arbeit sind unerlässlich. Eine langjährige Ausbildung und höchste fachliche Kompetenz sind Grundlage einer erfolgreichen Behandlung. Dr. Grohmann kann auf tausende erfolgreich durchgeführte Behandlungen zurückblicken. Eine ehrliche, objektive Beratung ist von größter Wichtigkeit. Das Ziel ist die für den jeweiligen Patienten optimale Behandlung. In einem ausführlichen Beratungsgespräch nimmt sich Dr. Grohmann persönlich Zeit und informiert Sie über die Möglichkeiten und den Ablauf einer Therapie. Auch die Behandlung wird von Dr. Grohmann persönlich durchgeführt.

Grundsätzliches zur Eigenhaarverpflanzung

Die Haartransplantation ist ein Verfahren zur Umverteilung körpereigener gesunder Haarfollikel. Eine Haarverpflanzung ist nur mit körpereigenem Haar möglich. Die sogenannte Spenderdominanz besagt, dass bei der Transplantation eines Haarfollikels dieser seine Lebenserwartung beibehält. Das bedeutet: Wird ein Haarfollikel am Hinterkopf entnommen, behält dieser seine dortige Lebenserwartung auch an der Stelle, an die er verpflanzt wird.

Die Entwicklung der Haarverpflanzung begann in den 1930er Jahren des 20. Jahrhunderts. Vorreiter in dieser Zeit war Japan, wo 1939 eine als Punch-Methode bezeichnete Technik entwickelt wurde. 1943 wurde von Tamura die als Streifenmethode oder Strip-Technik bezeichnete Form der Haarverpflanzung präsentiert. Die Forschung auf dem Gebiet der Haartransplantation hat dazu geführt, die einzelnen follikulären Einheiten mit immer feineren Instrumenten zu entnehmen. Schließlich wurde 1988 vom Japaner Masumi Inaba die Entnahme mit Hohlnadeln mit einem Durchmesser von ca. 1 mm durchgeführt. Konsequente Verbesserung der Entnahmetechnik und der Instrumente hat zur modernen FUE-Methode geführt, wie sie heute angewendet wird. Die Motorisierung der Entnahme beschleunigt den Prozess und erlaubt es, größere Areale zu transplantieren.

Androgenetischer Haarausfall:

Als androgenetische Allopezie wird auch heute noch ein Phänomen bezeichnet, unter dem viele Männer leiden. Man nimmt an, dass Androgene (Sexualhormone) wie Testosteron oder DHT (ein Metabolit von Testosteron) zum Teil für den Haarausfall verantwortlich sind. Dabei kommt es durch hormonellen Einfluss zu einer Verkürzung der Wachstumsphasen und einer vermehrten Miniaturisierung (Verkleinerung) der Haarfollikel in gewissen Regionen der Kopfhaut – so die Hypothese. Weitere Einflussfaktoren sind die Genetik und das Alter.

Die Hamilton Norwood Klassifizierung bezeichnet das typische Haarausfallsmuster in Stufen von 1-7.

 

Mögliche Alternativen:

FUT-Technik

Bei diesem Verfahren wird am Hinterkopf ein Streifen Haut mit den darin befindlichen Haaren entfernt. Dieser Streifen wird danach bearbeitet und die einzelnen FU werden herausgeschnitten. Die Entnahme hinterlässt nach dem Verschluss üblicherweise eine längliche, quer verlaufende Narbe am Hinterkopf.

Roboter assistierte Haartransplantation

Hierbei erfolgt die Entnahme der Haarwurzelgruppen durch einen Roboter-Arm.

Andere Behandlungsmöglichkeiten von Haarausfall?

Die medikamentöse Therapie von Haarausfall stellt eine weitere Behandlungsmöglichkeit dar. Auch eine Eigenblut-Plasma (PRP)-Behandlung kann in manchen Fällen das Haarwachstum anregen. Laser Licht oder Micro-Needling bei Haarausfall sind weitere alternative Behandlungsmöglichkeiten. Sie finden hierzu Informationen an anderer Stelle.

Kosten

Die Kosten einer Haartransplantation beginnen bei 4500 € für das Haupthaar. Bei einer Augenbrauen Transplantation oder Barttransplantation beginnen die Kosten bei ca. 1800 €. Ein genauer Kostenvoranschlag kann im Rahmen eines Erstgesprächs erfolgen. Bei uns errechnet sich der Preis nach zeitlichem Aufwand und nicht nach follikulären Einheiten. Sie erhalten so das für uns maximal mögliche Resultat in der gewünschten Zeit.

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